Selbstbehauptungstraining stärkt Fünftklässler*innen

Mit sichtbarem Erfolg haben in diesem Schuljahr 23 Fünftklässlerinnen ein Selbstbehauptungstraining abgeschlossen. An sieben kompakten Terminen arbeiteten die Schülerinnen mit Frau Metzler und Schulsozialarbeiterin Franziska Rist (Erzbischöfliches Kinderheim Haus Nazareth) anhand des Konzepts zur Selbstbehauptung von Marion Werling-Barth.

Im Mittelpunkt des ganzheitlichen Programms standen die Stärkung persönlicher Ressourcen und ein gesundes Selbstwertgefühl. Behandelt wurden unter anderem die Themen „Rechte und Spielregeln“, „Selbstbewusstsein und Selbstakzeptanz“ sowie „Selbstwahrnehmung und Gefühle“.

Praxis kam nicht zu kurz: In Übungen und Rollenspielen trainierten die Kinder, in heiklen Situationen Haltung zu zeigen – mit aufrechter Körperhaltung, klarer Körpersprache und einem deutlichen „Nein“. So lernten sie, Grenzen zu setzen und sich angemessen Gehör zu verschaffen.

Das Fazit fällt positiv aus: Das Training stärkte nicht nur das Selbstvertrauen der Teilnehmer*innen, sondern vermittelte alltagsnahe Strategien, die sie in Schule und Freizeit künftig sicherer auftreten lassen.

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